Details

Hacks, Susanne / Wellner, Wolfgang / Häcker, Frank / Offenloch, Thomas
Schmerzensgeldbeträge 2021. mit Online-Zugang
Deutscher Anwaltverlag
978-3-8240-1650-1
39. Aufl. 2020 / ca. 940 S.
Tabelle

Termin: Oktober 2020

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Kurzbeschreibung

Reihe: Rechtsprechung

Subskr. bis 31.01.2021 ca. 99,00 €
danach ca. 119,00 €

Die 38. Auflage ist vergriffen.


Verkehrs- und Versicherungsrechtler, aber auch Allgemeinanwälte haben häufig mit Fällen zu tun, in denen es für ihre Mandanten um Schmerzensgeld geht. Das Problem: Es gibt unzählige Arten der körperlichen und psychischen Verletzung, die es schwierig machen, einen angemessenen Betrag zu fordern. Zudem haben Klienten wegen extremer Schmerzensgelder in den USA oft überzogene Vorstellungen. Die Lösung: Die neue 39. Auflage des bewährten Klassikers „SchmerzensgeldBeträge" mit ganz neuer Weblösung (www.schmerzensgeld.online)!

Jetzt Schmerzensgeld richtig einfordern!

Schmerzensgeld: Wie Sie mit realistischen Forderungen mehr Geld für Ihre Mandanten herausholen

Schmerzensgeldfälle sind häufig emotional aufgeladen, denn Ihren Mandanten wurden Verletzungen zugefügt und sie sind auf Ihre Hilfe angewiesen, wenn es darum geht, eine angemessene Entschädigung in Form eines Schmerzensgeldes zu erstreiten. Nur: Was ist angemessen? Sie als Anwalt müssen hier das richtige Maß finden. Denn auch wenn die Entscheidung über die Höhe des Schmerzensgelds letztlich im Ermessen des Gerichts liegt, so sind die Erfolgsaussichten für Sie und Ihren Mandanten ungleich höher, wenn Sie mit einer realistischen Summe an den Start gehen.

Dabei hilft das Nachschlagewerk „SchmerzensgeldBeträge 2021", in dem über 3.000 Urteile, alphabetisch sortiert nach Art der Verletzung, enthalten sind! Dank der alphabetischen Sortierung nach Verletzungsarten finden Sie schnell das Urteil, das zu Ihrem Fall am besten passt. Besonders hilfreich: Das ausgeurteilte Schmerzensgeld wird bei allen alten Entscheidungen mithilfe des aktuellen Verbraucherpreisindexes angepasst - so sind z.B. 2.500 € im Jahr 2005 heute 2.800 € wert.

Schmerzensgeldfälle, die Sie kennen sollten

Kein Schmerzensgeldfall ist wie der andere und immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen. Neben rund 100 weiteren Entscheidungen wurden zum Beispiel die folgenden neu in die 39. Auflage aufgenommen:

Beachtenswert sind die Entscheidungen des LG Traunstein (Urt. v. 11.2.2020 - 1 O 1047/19) und des LG Trier (Urt. v. 5.5.2020 - 6 O 376/19) zum Hinterbliebenengeld sowie die Entscheidungen des LG Gießen (Urt. v. 6.11.2019 - 5 O 376/18) und des OLG Oldenburg (Urt. v. 18.3.2020 - 5 U 196/18) mit Schmerzensgeldern von jeweils 800.000 EUR im Falle schwerster Beeinträchtigungen junger Geschädigter.

3.000 Urteile im Buch und über 6.000 Urteile in der Weblösung - die einzige Schmerzensgeld-Datenbank mit dieser Anzahl an Urteilen

Die neue 39. Auflage der „SchmerzensgeldBeträge" enthält die relevantesten 3.000 Entscheidungen auf über 900 Seiten.