Details

Hacks, Susanne / Wellner, Wolfgang / Häcker, Frank
Schmerzensgeldbeträge 2020. mit E-Book und Online-Zugang
Deutscher Anwaltverlag
978-3-8240-1620-4
38. Aufl. 2019 / 936 S.
Tabelle

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Kurzbeschreibung

Reihe: Rechtsprechung

Subskr. bis 31.01.2020: 99,00 €
danach: 119,00 €

Verkehrs- und Versicherungsrechtler, aber auch Allgemeinanwälte haben häufig mit Fällen zu tun, in denen es für ihre Mandanten um Schmerzensgeld geht. Das Problem: Es gibt unzählige Arten der körperlichen und psychischen Verletzung, die es schwierig machen, einen angemessenen Betrag zu fordern. Zudem haben Klienten wegen extremer Schmerzensgelder in den USA oft überzogene Vorstellungen. Die Lösung: Die neue 38. Auflage des bewährten Klassikers „SchmerzensgeldBeträge" mit ganz neuer Weblösung (www.schmerzensgeld.online)!

Jetzt Schmerzensgeld richtig einfordern!

Schmerzensgeld: Wie Sie mit realistischen Forderungen mehr Geld für Ihre Mandanten herausholen

Schmerzensgeldfälle sind häufig emotional aufgeladen, denn Ihren Mandanten wurden Verletzungen zugefügt und sie sind auf Ihre Hilfe angewiesen, wenn es darum geht, eine angemessene Entschädigung in Form eines Schmerzensgeldes zu erstreiten. Nur: Was ist angemessen? Sie als Anwalt müssen hier das richtige Maß finden. Denn auch wenn die Entscheidung über die Höhe des Schmerzensgelds letztlich im Ermessen des Gerichts liegt, so sind die Erfolgsaussichten für Sie und Ihren Mandanten ungleich höher, wenn Sie mit einer realistischen Summe an den Start gehen.

Dabei hilft das Nachschlagewerk „SchmerzensgeldBeträge 2020", in dem über 3.000 Urteile, alphabetisch sortiert nach Art der Verletzung, enthalten sind! Dank der alphabetischen Sortierung nach Verletzungsarten finden Sie schnell das Urteil, das zu Ihrem Fall am besten passt. Besonders hilfreich: Das ausgeurteilte Schmerzensgeld wird bei allen alten Entscheidungen mithilfe des aktuellen Verbraucherpreisindexes angepasst - so sind z.B. 2.500 € im Jahr 2005 heute 2.800 € wert.

Schmerzensgeldfälle, die Sie kennen sollten

Kein Schmerzensgeldfall ist wie der andere und immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen. Neben knapp 150 weiteren Entscheidungen wurden zum Beispiel die folgenden neu in die 38. Auflage aufgenommen:

Beachtenswert sind die Entscheidungen des OLG Düsseldorf (Urteil vom 28.03.2019 - 1 U 66/18) sowie des Brandenburgischen OLG (Urteil vom 16. April 2019 - 3 U 8/18), die die vermeintliche „taggenaue" Berechnungsmethode des Schmerzensgeldes durch das OLG Frankfurt (Urteil vom 18. Oktober 2018 - 22 U 97/16) übereinstimmend ablehnen.

Auch eine ganz neue Rubrik hat Eingang in die 38. Auflage der SchmerzensgeldBeträge gefunden: das Hinterbliebenengeld.

3.000 Urteile im Buch, 5.000 Urteile in der Weblösung - die einzige Schmerzensgeldtabelle mit dieser Anzahl an Urteilen

Die neue 38. Auflage der „SchmerzensgeldBeträge" enthält nicht nur diese Entscheidungen, sondern auf 850 Seiten ca. 3.000 Urteile!