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Bengel, Manfred / Reimann, Wolfgang
Handbuch der Testamentsvollstreckung
Beck, C.H.
978-3-406-70866-4
6. Aufl. 2017 / 840 S.
Handbuch

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Kurzbeschreibung

Das Handbuch erläutert alles, was bei Anordnung und Durchführung einer Testamentsvollstreckung zu beachten ist. Das Handbuch orientiert sich am zeitlichen Ablauf einer Testamentsvollstreckung, von den Vorüberlegungen über die Anordnung bis zu den Vollzugsmaßnahmen. Damit können sich sowohl der Erblasser wie auch der Kautelarjurist und der tätige Testamentsvollstrecker schnellen Zugriff auf die nötigen Informationen sichern.
Neben allgemeinen Fragen werden auch schwierige Einzelprobleme behandelt, so z. B. der Komplex der Testamentsvollstreckung im Handels- und Gesellschaftsrecht, die Testamentsvollstreckung im Insolvenzfall sowie die Testamentsvollstreckung durch Banken. Ein besonderes Highlight sind die Ausführungen zum internationalen Testamentsvollstreckerrecht und zum Steuerrecht.

In der 5. Auflage wurde der gesamte Text des Handbuchs gründlich durchgesehen und umfassend aktualisiert.

Eingearbeitet sind die Gesetzesänderung zu § 2306 BGB im Pflichtteilsrecht sowie die Änderungen durch das MoMiG und durch das Erbschaftsteuergesetz, insbesondere die Notwendigkeit des Pooling bei GmbH-Verträgen.

Die praxiswichtigen Ausführungen zum Stiftungsrecht sowie zu Nießbrauch und GbR-Beteiligungen sind erweitert worden.

Neu verfasst sind die Ausführungen zum Grundbuchrecht, das einen Schwerpunkt notarieller Tätigkeit bildet.

Das Kapitel zum Steuerrecht ist grundlegend aktualisiert, insbesondere das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ist berücksichtigt.

Das umfangreiche Kapitel zur internationalen Testamentsvollstreckung ist bisher einzigartig und erfüllt höchste wissenschaftliche Ansprüche.

In das Kapitel zur Vergütung des Testamentsvollstreckers ist eine umfangreichere Darstellung der Ergebnisauswirkungen der verschiedenen Vergütungstabellen aufgenommen und jeweils der - auch für Vergleichsvorschläge bedeutsame - Mittelwert dargestellt. Über die (neue) Rheinische Tabelle hinaus wird erstmals auch ein Schema für etwaige Vergütungsabschläge entwickelt und die These entwickelt, dass die Rechtsprechung analog z.B. zum Unterhaltsrecht (Düsseldorfer Tabelle) auch zur Tabellenetablierung beitragen muss.